Mai 17 2013

st_ry: Woran recherchieren wir gerade?

Vier Themen haben wir euch für st_ry vorgeschlagen – ihr habt Euch entschieden für: “Ich will meine Daten zurück!” Aber was genau wollen wir eigentlich erzählen über dieses so breite, wichtige Thema, das fast alle Bereiche unseres Lebens umfasst? Eines unserer Versprechen lautet: Unsere Recherche ist offen, das heißt: Wir wollen Euch immer zeigen, in welcher Richtung wir thematisch unterwegs sind. Sechs Reportagen planen wir, jeweils eine pro Monat – und diese (bis jetzt sieben ;) Schwerpunkte rund um Datenschutz, Privacy und Datensouveränität planen wir momentan:

Themenschwerpunkte

1.) Targeting im Web

  • wo fallen Daten an?
  • Schwerpunkt: Onlinemarketing
  • Denkbare Umsetzung: erfahrener Onlinemarketer versucht, maximal was über Daniel rauszufinden (dabei relativieren: Daniel ist durch seinen Beruf sehr sichtbar, deswegen relativieren – und nur auf private Sachverhalte beschränken (Real-Life-Adresse, Familie etc.))

2.) Targeting im echten Leben – Perspektive: DIE – was machen die mit meinen Daten?

  • Zusammenführung von: Scoring (klassische Schufa-Geschichte), und Data Mining (Versuch, Wissen aus aggregierten Daten zu gewinnen)
  • Denkbare Umsetzung: mit den Typen reden, die das jeden Tag machen und versuchen, die Tiefe ihres Wissens über Daniel zu ergründen

3.) Meine Daten: ich will sie zurück – Max Schrems versucht es

  • → Datensouveränität: Die Leute sollen wissen, was passiert (Ziel u.a. von EU-Parlamentarier Jan Philipp Albrecht & Sascha Lobo)
  • Was ist denn das Problem? (Hat ja auch was Gutes, wenn ein auf mich zugeschnittenes Angebot zu mir kommt – bei Amazon oder Watchever mögen wir’s ja alle) – nur: wo wirds creepy?
  • Aspekt hier unbedingt: EU-Datenschutzgesetzgebung in Theorie und Realität

4.) Spackeria-Aktivisten vs Alu-Hüte

    • plomlompom aka Christian Heller, Berlin
    • Constanze Kurz, Frank Rieger
    • Kickstarter-Kampagne von Federico Zannier (Track your life, Lifelogging)

5.) Algorithmen – was ist in Zukunft alles berechenbar?

  • Die Zukunft des Targeting – die NYT-geschichte von der Frau, deren EInzelhändler wusste (Target-Corporation), dass sie schwanger ist, bevor es der Vater des Kindes wusste

6.) Der Staat und die Daten (Was weiß der Staat über mich, und was macht er mit diesem Wissen?):

  • Vorratsdatenspeicherung
  • Bestandsdatenauskunft
  • INDECT und Co (Überwachen und Vorhersagen von Kriminalität und Terror)
  • Elektronischer / Biometrischer Pass
  • Einwohnermeldeamt und Co

7.) Das Recht aufs Vergessenwerden

  • Philosophische Frage: was soll von mir überliefert sein, was nicht?
  • Buch: “Big Data” und “Delete – The right to be forgotten” – beide von Viktor Mayer – Schönberger

Aspekte, die wir erstmal hinten an stellen:

  • Cloud-Computing
  • Was weiß ich über den Staat?
  • Open Data
  • Informationsfreiheitsgesetz
  • Die Kriminellen und meine Daten:
  • Identitätsdiebstahl
  • Datenlecks in Unternehmen
  • Data-Hacking

Wenn Ihr noch tiefer eintauchen wollt in unsere Recherche: hier ist unser Google Drive-Dokument, in dem wir gemeinschaftlich arbeiten und jeden Aspekt des Themas ab jetzt weiter für uns und für Euch ausloten. Deswegen: Bringt euch mit ein, äußert Kritik gleich hier den Kommentaren (auch Lob ist immer gerne gesehen ;) ) – und wenn es Euch gefällt, unterstützt uns auch finanziell bei unserem Versuch, neues Fernsehen ins Netz zu bringen. Und vor allem: Erzählt’s weiter!

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Mai 16 2013

Was ist das Funding-Problem bei st_ry?

Wir wollen für st_ry relativ viel Geld. Für ein Crowdfunding-Projekt. Für einen 60-Minüter inklusive Rechercheblog, Hintergrundberichten und Mitbestimmungs-Möglichkeiten wollen wir sehr wenig Geld. Trotzdem läuft das Funding nicht so doll. Wieso?

Jens von fokus-fussball.de schrieb mir folgenden Kommentar:

“Habt ihr überlegt, dass es an eurem Projekt liegt? Und an der Summe? Wer hat in Deutschland schon mal soviel Geld gesammelt für ein Journalismus-Projekt? Zudem denken vermutlich viele, dass sie die Katze im Sack kaufen. Das Thema ist zwar von einer Mehrheit abgesegnet worden, aber es ist nicht das Thema von allen und bisher noch sehr weitläufig und unkonkret.

Wenn man jetzt sehen würde, den und den Ansatz verfolgt ihr, an der Person AB seid ihr dran, daraus könnte sich der super spannende Teilaspekt XY entwickeln, dann wären vermutlich auch mehr bereit etwas zu zahlen. Meine Erfahrung ist, je konkreter desto besser. Im Zweifelsfall muss man halt in Vorleistung treten.

Deshalb funktionieren ja auch die meister Produkt-Kickstarter in der Regel so gut. Man hat ein fertiges Produkt. Das ist toll. Das will ich auch. Das unterstütze ich. Das ist bei euch nicht unbedingt so.”

Ich gebe zu: Den Gedanken hatte ich auch schon. Allerdings: st_ry ist ja absichlich unkonkret. Wir wollen das Konkrete ja erst mit den Supportern entwickeln. Aber vielleicht ist dieser open-journalism-Ansatz noch zu neu, zu ungewohnt, als dass man denken könnte: Geil! Will ich auch!

Als Crow-Reporter habe ich diese Frage auf Twitter gestellt, heraus kamen folgende Antworten:

 

Wir hatten eh vor, die Vor-Recherche jetzt zu beginnen und die Crowd daran teilhaben zu lassen. In den nächsten Tagen werden wir uns damit beschäftigen, welche Kernthemen in “Datenschutz” eigentlich drin stecken. Und wir möchten gern eure Meinung dazu hören.

Stay tuned!

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Mai 6 2013

stry.tv auf der re:publica: Fernsehen als wäre es 2013

In Berlin geht heute die deutschlandweite größte Internetkonferenz republica los.Eins der großen Themenkomplexe: Datenschutz. Das stry-Thema. Also nix wie hin.

Drei Tage geht es in Berlin um Internet und so. Ich will dies nutzen, um ein erstes Gefühl dafür zu vermitteln, wie die stry-Recherche ablaufen wird.

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Ich werde neben meiner Arbeit für Zapp möglichst viele Vorträge zum Thema Datenschutz besuchen und davon kurz und knapp berichten. Auf Twitter werde ich unter @strytv von den Vorträgen twittern und so meine Recherche möglichst offen halten.

Hier mein ungefährer Zeitplan für die Vorträge:

Montag
14:45 Algorhythmen-Ethik
15:15 Personal Data: Nothing to hide?
18:30 Data Cuisine – Getting the juice from spreadsheets
Oder
18:30 Praktische Anleitung für den fürsorglichen Überwachungsstaat

Dienstag
13:45 Browser Fingerprinting: Surfen ohne Spuren zu hinterlassen

Mittwoch
10:00 Street Fighting Data Sciene
11:15 Datenbefreiung leicht gemacht
Oder
11:15 Die Total-Überwachung des Reiseverkehrs
12:30 Überwachungssoftware
13:45 Die EU-Datenschutzreform – Ein Balanceakt

Mir ist klar, dass die re:publica ein Konferenz ist, die schon sehr tief im Thema steckt und die nicht für jeden leicht verständlich ist. Aber genau da liegt die Herausforderung.

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Mrz 28 2013

Nach Google-Reader-Aus: Warum ich künftig Geld für Webdienste bezahlen will

Sehr gut: Nach dem Google Reader-Aus bekommt die führende RSS-App Reeder Feedbin- & Fever-Support.

Feedbin ist ein Google Reader-ähnlicher Dienst, kostet aber 2$/Monat. Dafür kann man wohl sicher sein, dass der Dienst nicht einfach eingestellt wird, wenn es der Firma nicht mehr passt.

Fever ist eine Art “Alarmanlage” für interessante Artikel und läuft auf dem eigenen Server. Die Software kostet einmalig 30$ und wurde vom Kollegen Lischka bei Spiegel Online sehr positiv besprochen. Ich werde beides bald mal testen.

Für mich steht eins fest: Das Ende der sogenannten “Kostenloskultur”. Ich zahle mittlerweile lieber für Dienste und weiß dann, dass sie funktionieren und nicht einfach eingestampft werden.

Google hat sich mit seinem Move, den Reader einfach einzustellen Big Time ins Bein geschossen. Mein Vertrauen hat die Firma nicht mehr, weswegen ich auch ihren kürzlich angekündigten Notizbuchservice “Google Keep” nicht nutzen werde.

Zur Erinnerung: Google hatte schon mal einen Notizbuch-Service namens “Google Notizbuch”, der 2012 genauso eingestampft wurde wie jetzt der Google Reader.

Die “Kostenloskultur” hat auch den Nachteil, dass sie (Achtung Binsenweisheit!) nicht kostenlos ist. Sondern, dass wir mit unseren Daten zahlen, um dann personalisierte Werbung angezeigt zu bekommen.

Alles bekannt, aber mich nervt das zunehmend. Vor allem nachdem das FBI jetzt die Erlaubnis bekommen hat, den Google Mailservice Gmail in Echtzeit zu überwachen.

Momentan bin ich da auch noch (#ausGruenden). Aber ich schaue mich nach einer Alternative um. Und auch für Facebook oder Twitter würde ich mittlerweile lieber einen kleinen Obolus entrichten als ausspioniert zu werden.

Denn wie sagte es René gestern so schön zu mir?

@ Lieber Bezahlen, als selber das Produkt zu sein. ;)
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Jan 16 2013

Penisdialoge
- wie alles anfing

Seit Jahren rede, twittere, chatte, blogge und diskutiere ich über die Veränderung der Medienwelt und was das für Journalisten und Medienmacher bedeuten wird. Allein: Viel ausprobiert und einfach mal gemacht hab ich bislang wenig. Mit den Penisdialogen hat sich das geändert.

Als Journalist haben viele – auch ich – so eine Art Barriere im Kopf: Publiziert wird nur, was fertig ist. Und mit “fertig” meinen wir “durchrecherchiert, redigiert, korrigiert, von einem Kollegen/Chef/Redakteur abgenommen, nochmal geändert etc”.

Medien machen ist zuweilen ein ziemlicher langwieriger Schaffensprozess, das fertige Produkt hat manchmal mit der ursprünglichen Idee fast gar nichts mehr zu tun.

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Experiment “Penisdialoge”: Dürfen die das?

Das Internet funktioniert in weiten Teilen anders. Hier wird rausgerotzt, ausprobiert, behauptet, dann berichtigt, wieder geändert, das nächste Mal anders gemacht, wieder sein gelassen und vor allem: experimentiert.

Viele dieser Experimente sind gar nicht von professionellen Medienmachern, sondern von sogenannten “Amateuren”, die sich oft gar nicht bewusst sind, dass sie gerade was Neues schaffen. Kreative Prozesse müssen nicht immer bewusst sein. Manchmal entsteht allein durch die Abwesenheit von professionellen Produktionsmitteln etwas Neues.

Amateure schaffen Neues. Weil es geht.

Der größte Ausprobierkanal für Bewegtbildinhalte heißt Youtube und fand lange Zeit ohne Beachtung von professionellen Bewegtbildmachern statt. Das hatte Vorteile: So konnte sich eine ganz eigene Bewegtbildkultur entwickeln, die mit Film und Fernsehen, wie wir es kennen, oft gar nichts mehr zu tun hat.

Viele dieser Formate würden es so niemals in ein etabliertes Medium schaffen. Menschen wie Gronkh, Y-Titty, Charlie oder wie sie alle heißen brechen häufig mit allen Regeln des Spiels (wobei Y-Titty noch die regelkonformsten sind). Charlie sitzt oft einfach nur frontal vor der Kamera und erzählt etwas aus seinem Leben, macht sich über Dinge lustig oder singt ein Lied.

Schnittbilder und Blenden braucht er nicht, seine Monologe schneidet er einfach hart aneinander, wie es viele YoutubeVideos heute tun. Dieser Stil hat sich vermutlich einfach deswegen herausgebildet, weil die meisten Youtuber nur eine Webcam haben, in die sie frontal reden können und kein Wissen über Schnitttechnik haben oder wie man eine Blende setzt.

Aus nichts entsteht ein neuer Stil

In Fällen wie dem von Charlie ist das egal oder sogar charmant. Der Mann ist ein Entertainment-Talent, er könnte auch im Schlafanzug Kekse essen und man würde ihm gern zusehen.

“Let’s play”-Formate wie bei Gronkh sind dem konservativen Mediennutzer eher schwer zu vermitteln. Aber der Erfolg gibt ihm Recht: Fast eine Million Abonnenten freuen sich, wenn Gronkh und Konsorten durch Spielewelten tapsen und das flappsig kommentieren. Von soviel Zuspruch kann der mit Gebührengeldern finanzierte Kanal von Einsplus nur von träumen.

Ich wollte wissen, wie das geht mit diesem Webvideo und diesem Youtube und in einer ruhigen Stunde auf dem Klo im Sommer 2012 hab ich mir ein Format ausgedacht: Zwei Typen unterhalten sich über Männerthemen. Also meistens über Frauen. Also eigentlich nur.

Zwei Typen: Ein Thema

Der andere Typ war schnell gefunden: mit Netzkollege Tilo Jung redete ich seit unserem Kennenlernen auf der re:publica 12 eh nur noch über ein Thema. Er war sofort dabei.

Den Namen “Penisdialoge” haben wir dann im Crowdsourcing-Verfahren über Twitter gefunden: @anmedja hatte die Idee, das Format zu einer Hommage an die Vaginamonologe zu machen. Herzlichen Dank nochmal dafür!

Herausgekommen ist damals das hier: Unsere erste Folge zum Thema “Disneyfizierung von Frauen”:

Job & Experiment vereinen: Nicht leicht

Dass sich unbezahlte Medien-Experimente und Job nicht so leicht vereinen lassen, habe ich schnell gemerkt. Als haupt- und freiberuflicher Fernsehmacher arbeite ich soviel es geht, oft auch zu komischen Tages- oder Nachtzeiten und bin viel in der Republik unterwegs. Unter solchen Bedingungen eine Aufzeichnung mit Tilo zu koordinieren: Nicht leicht.

Und dann muss das Ding ja auch noch geschnitten, hochgeladen und beworben werden. Schnitt und Aufzeichnung mach ich übrigens mit dem tollen Screencast-Programm Screenflow  (KEIN Affiliate-Link), das kinderleicht zu bedienen ist. Aber auch ein DAU-Programm will immer noch bedient werden. In arbeitsintensiven Zeiten bleibt dafür wenig Energie und Luft.

So erklärt sich, warum das Projekt immer noch nicht so regelmäßig erscheint, wie ich es gern hätte. Aber wir bleiben dran und probieren aus. Hier die neue Folge: Eine Art Listingformat. “Gründe, warum ER keinen Sex will.”

Das Feedback ist gemischt. Einige Fragen sich: Was machen die da? Andere finden es unterhaltsam. Und andere fragen uns Fragen und wollen wissen, wie wir und andere Männer über Themen denken.

Warum machen die das?

Von Fernsehmacherkollegen werde ich vor allem gefragt, warum ich das mache. Gerade, wo ich doch für halbwegs seriöse Formate wie Zapp (NDR) arbeite. Ich rede mich mit “Medienexperiment” raus, verschweige aber auch nicht, dass mir das Spaß macht und ich nicht einsehe, warum ich nicht seriös und albern bis peinlich gleichzeitig machen kann.

Gerade die Diskussionen, die sich vor allem auf Facebook nach einer Folge einstellen sind häufig interessant, erhellend und manchmal einfach witzig.

Wer mehr sehen und wissen will: Die Penisdialoge gibt es natürlich als Youtube-Kanal, außerdem auf Facebook und Twitter. Über Feedback freuen wir uns!

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Okt 29 2011

Das Thema: “Versaut uns der Kapitalismus die Zukunft?”

Jede Sendung braucht Themen. Unser Pilotprojekt zum Glück nur eins. Wir haben uns nach einer kleinen Diskussionsphase schnell einigen können, denn das Thema brennt. Meine Damen und Herren, bitteschön: Eine Sendung über den Kapitalismus.

Das Konzept der Sendung stand schon länger fest, eine Themenliste gab es auch, aber richtig geschockt hat uns nichts davon. Die erste Idee “Danke fürs Verbauen der Zukunft, liebe Eltern” haben wir wieder verworfen, weil das Thema irgendwie zu schwammig war und uns kein guter Talkgast eingefallen ist.

Nun werden wir uns also mit dem allgegenwärtigem Krisen-Thema auseinander setzen und ich muss innerhalb kurzer Zeit meinen Wirtschaftswissenschafts-Hass überwinden. Ein bißchen Kapitalismuskritik hab ich durch meine Sozialisierung mitbekommen, auch meine Jahre bei der Naturschutzjugend haben ihre Spuren hinterlassen. Aber so richtig verstanden, was da gerade eigentlich passiert, wie wir da hingekommen sind und wie wir da wieder rauskommen – ähm…

Ich lese also derzeit, was ich zum Thema finden kann und werde die Links hier auch teilen. Wer Input für mich hat: Her damit! In die Kommentare, per Twitter oder per Mail.

Hier die erste kleine Linkliste:


Morgen geht’s auf zum ersten Dreh: Ich werde mir das OccupyFrankfurt-Camp anschauen und eine Nacht dort im Zelt bleiben. Ich bin gespannt. Und werde berichten.

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Aug 25 2011

Die Politik und die Angst vor dem Internet

Meine Kollegin Tina Schober und ich haben für das NDR-Medienmagazin Zapp die Sommerthemen #modegeworden und #iminternetgeboren aufgedröselt und die Angst der (konservativen) Politiker vor diesem Internet analysiert. Und Bitte:

Das komplette Interview mit Stefan Plöchinger, Chefredakteur von sueddeutsche.de gibt es übrigens hier.

Das komplette Interview mit Geradline de Bastion von Digitale Gesellschaft e.V. gibt es hier zu sehen

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