Darum sollte niemand die Deutschen Wirtschafts Nachrichten lesen*

MIt diesem Video hat der von mir gerade erst entdeckte Kollege Rayk Anders einen Volltreffer gelandet. Das Video geht heute morgen viral, u.a. gepusht durch Bildblog und netzpolitik.org – verdienterweise.

Zwar sollte jedem halbwegs medienkompetenen Menschen mittlerweile aufgefallen sein, dass die DWN eine Publikation sind, die man bestensfalls aufsuchen sollte, um die komplette, leider oft wenig kompetente Gegenmeinung zum „Medienmainstream / den gleichgeschalteten Medien / den Systemmedien“ (sucht euch was aus) zu lesen. Und zumindest in meinem Sozialmedienfreundeskreis hab ich glaub ich alle dazu gebracht, keine Artikel mehr daraus in die Welt zu teilen.

Doch die Seite gibt es weiter und es scheint ihr nach wie vor gut zu gehen. Dabei gab es schon einiges an Berichten über die Redaktion, die Kollegen vom „Elektrischen Reporter“ (ZDF) durften sogar mal die Nase hinter die Kulissen stecken. (Update 11.11.2014: Die DNW gehen übrigens juristisch gegen netzpolitik.org vor, weil diese angeblich u.a. durch Einbinden des ZDF-Vidoes den Eindruck erwecken würden, DNW gehöre zum Kopp-Verlag. Interessante Interpretation.)

Dem folgte aber nochmal ein Nachspiel, der die DWN zu einem amüsanten Nachtritt animierte. Denn Niklas Hofmann hat aus seinem Redaktionsbesuch nicht nur ein ElRep-Stück gemacht, sondern auch eine Reportage für die SZ geschrieben. Das hatte er allerdings der DWN nicht vorher angekündigt, worauf hin die einen Artikel schrieben, in dem sie behaupteten:

Einen „Redaktionsbesuch“ der SZ bei den DWN hat es nie gegeben.

Dass die Sachlage dann doch etwas komplexer ist, geben sie dann ein paar Zeilen später zu. Gut, Hofmann hätte es DWN vielleicht sagen können, dass er auch für die SZ schreiben möchte, die feine Art ist das nicht. Aber auch kein Beinbruch.

Trotzdem nutzte die DWN den Faux-Pas natürlich aus, um sich als die Retter des „gradlinigen Journalismus“ zu gebärden:

Um mit der DWN-Redaktion über ihre inhaltlichen Positionen zu reden, muss sich kein anderes Medium hinter den Kameras und Scheinwerfern des staatlichen Fernsehens verstecken.

„Staatliches Fernsehen“. Süß. Und lässt tief blicken. Besonders schmunzeln musste ich dann über den Satz: „Wir sind neutraler Boden.“

Die DWN sind alles – aber nicht neutral.**

* Zugespitzte Handlungsempfehlung für alle, denen ihre Zeit zu schade ist, um sie für Boulevard-Nachrichten aufzubringen.

**Was ich über neutralen/objektiven Journalismus denke habe ich u.a. hier aufgeschrieben.

Noch ein paar Links über die DWN:

//Nachtrag, 11.10.2014, 11:55 Uhr//

Nachdem hier jetzt einige freundliche und teilweise sogar lesenswerte Kommentare aufgetaucht sind, weil die DWN ihre Leser vorbeigeschickt hat, noch ein paar Worte dazu.

Natürlich hätte ich auch titeln können, „Darum lese ich die DWN nicht“ oder „Warum die DWN nicht teilen sollte“, den Vorwurf muss ich mir gefallen lassen. Meine Überschrift als „antidemokratischen Appell“ zu deuten ist allerdings schon ziemlich wagemutig. Das muss dieses „Überzeichnen“ sein, von dem Herr Hermann im ElRep-Beitrag redet (bei 3:31). Das können sie dort ja ganz gut.

Ich rate jedem zu pluralistischer Meinungsbildung und dem Einsammeln von vielen Stimmen, aber wie Rayk schon sagte: „Das Ding ist halt nur, die bekomm ich auf anderen Nachrichtenportalen auch – ohne die kalkulierte Panikmache zwischendurch.“ Wer eine Gegenmeinung zum „Medienmainstream“ möchte, kann sich zum Beispiel ja mal bei Telepolis oder der taz umschauen. (Nein, ich teile bei weitem nicht alle Inhalte dieser Seiten).

Und keine Sorge, liebe DWN-Kollegen. Ich blogge hier in meiner „Freizeit“, wenn man das als freier Journalist so überhaupt nennen kann.

Besorgniserregend finde ich trotzdem den aggressiven Ton, der schnell herrscht, sobald ein Medium wie DWN (oder auch eine Figur wie Ken Jebsen) kritisiert wird. Im Fall von Rayk (und auch beim ZDF) geht es noch nicht mal so stark um inhaltliche, sondern um handwerkliche Kritik an der Machart von DWN. Trotzdem wird wüst geschimpft und beleidigt (siehe Kommentare hier unten).

Das Gefühl der Hilflosigkeit, der Ohnmacht gegenüber „den Mächtigen“, der Eindruck einer Politik ausgeliefert zu sein, die nicht die eigenen Interessen oder Standpunkte zu vertreten scheint kenne auch ich. Ich hatte aber noch nie das Bedürfnis, unreflektiert andere Menschen öffentlich zu diffamieren, auch wenn das im Netz sehr einfach ist. Dafür muss dieses Gefühl schon sehr groß und übermächtig sein. Ich bedauere jeden Menschen, dem es so ergeht.



97 Kommentare

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  1. Roman

    Fakten??! Das liest sich eher nach persönlicher Abneigung denn Recherche.. Einer ‚Figur‘ wie Herrn Jebsen können Sie mit sowas nicht mal das Wasser reichen

  2. Harry Fischer

    Was hat in einem seriösen Artikel ein Nebenstz zu suchen, der ohne weitere Erläuterungen „eine Figur wie Ken Jebsen“ ins Spiel bringt? Gar nichts. Es ist nur ein kleiner Hinweis darauf, das hier einer voller vorgefasster Meinungen sein „Hintergrundwissen“ für eine allseits bekannte biblische Geschichte hält.

  3. jasi

    Also, Deine Gründe sind lächerlich. Ich lese seit der ersten Stunde DWN und natürlich ändert sich über die Zeit gewisse Sachen…

    Du willst tatsächlich, dass die Jugend in DE weiter verblödet und den zufahrenden ZUG nicht erkennt…

  4. Mauli81

    Herr Bröckerhoff, Sie haben ihre Meinung öffentlich ausgesprochen. Der DWN sieht das als undemokratisch an.

    Tut mir leid, aber wer die Äußerung einer persönlichen Meinung als undemokratisch Ansicht, dem würde ich nicht mal mit einem Einzeiler antworten. Warum nehmen Sie den Ball überhaupt auf? Ist Ihnen das nicht drei Nummer zu blöd, genauso wie viele Kommentare hier? Wieso gehen Sie darauf ein, wieso lassen Sie sich so sehr herab?

    In der Ukrainekrise haben wir doch eines gelernt: Man kann Menschen nicht so einfach überzeugen. Gerade wenn’s um Politik geht, würde ich sogar sagen, dass man die meisten Menschen gar nicht überzeugen kann und zwar… weil es nicht um die Wahrheit, sondern ums Prinzip geht.

  5. Harder

    Ich denke dass es sich im Internet mittlerweile um einen Meinungskrieg handelt,
    der irgendwann zur Zensur der Gegenmeinungen führt, und dies hauptsächlich mit technischen Hilfsmitteln.

    Meinungsfreiheit im Internet ein wahrer Narrentraum – weil hier ein technisch fragiles und manipulierbares Zwischenmedium als Träger dient. Es handelt sich nicht um geduldiges Papier, sondern um ein lebendig zirkulierendes Medium, welches staatlich überwacht wird.

    Wenn jemand täglich sich die Arbeit macht und tendentiös jedes Wahrheitsfussel für seine Weltinterpretation hinzubiegen versucht, dann wird der Meinungs-Stab immer für die eigene Sache gebrochen und man zensiert – Blog-User anhand derer IP-Adresse von der eigenen Homepage aus;

    denn Journalismus wird von Menschen mit politischen Meinungen gemacht.

    Die Meldung, wenn jemand keinen Eintrag mehr auf DWN schreiben kann:

    „deutsche wirtschaftsnachrichten You don’t have permission to access /wp-comments-post.php on this server.“

    ist ein technisches Abwehrsystem gegen exakt ausgewählte IP-Adressen,
    welche durch den Web-Master der jeweiligen Zeitung anhand der Auswertung alter, schon gemachter Blogeinträge – künftig generell ausgefiltert werden soll,
    weil eine bestimmte Behörde irgendeinen radikalen Verdacht hat.

    Es kann sich dann um Blog-Schreiber handeln die vom Verfassungsschutz ausgewählt wurden
    und mit deren Meinung gegen die „Regierungsmeinung“ verstoßen.

    Die „Meinungsverfolgung“ und „Meinungsüberwachung“ ist mit Foren-Seiten wo geblockt werden kann
    technisch idealisiert worden, und wird durch mehrere Behörden-Filter gejagt und behördlich katalogisiert.

    Zeitungsverlage bilden hier oft ein Netzwerk – die wie eine doppelwandige NGO-Einrichtung zur Meinungsforschung fungiert.

    Die Verpflichtung zur Zensur muss jeder Zeitungsverlag ausüben,
    wenn staatliche Meinungsverfolgung durch Überwachungsbehörden ins Spiel kommt,
    und der Zeitungsverlag von Behörden Post bekommt.

    Charlie Hebdo war ein Verlag, dessen Meinung – gegen jede Art von Anstand und politische Korrektness verstoßen hat.

    In diesem Fall – hielten aber alle staatlichen Behörden still.
    Meinungsverfolgung durch Zensur war im Fall von „Charlie Hebdo“ keine regierungsrelevantes Handeln.

    Während man heute eigentlich jeden Forenschreiber wegen dessen Meinung gleich maßregelt, vertrollt und zensiert;

  6. Sabine

    „Sie möchten gar nicht wissen, wie oft ich schon im Schnittraum saß und mich geärgert habe, dass nicht alles in einen Film passt, was ich gerne drin gehabt hätte.“

    Doch, möchte ich! Herr Bröckerhoff, was mich jetzt brennend interessiert: Was können Sie im Schnittraum entscheiden? Ich kann mir vorstellen, dass jede Menge Material zusammenkommt, das entsprechend gekürzt werden MUSS, aber welchen Einfluss haben Sie darauf; welchen Einfluss haben Sie auf das Endprodukt? Und: Macht es einen Unterschied, für welches (filmische – ich bin eben visuell) Medium Sie arbeiten? Bei Zapp sollte „die Leine“ länger sein, vermutlich auch wegen Sendezeit, Einschaltquote, Art des Publikums und unter Beachtung der psychologischen Komponente des Ausgestrahlten.
    (nennenswert dennoch u.a. dieser Beitrag -> http://www.youtube.com/watch?v=PNuFQNMPTEc).

    „Einseitig erscheint eine Bericht oder Film meistens dann, wenn er sich fokussiert mit einem Thema auseinander setzt. … Oder meinen Sie in diesem Falle Ausgewogenheit? Dass Rayk noch erklärt, was vielleicht auch ganz ok an den DWN ist?“
    Ich vermisse nicht, dass er erklärt, was „ganz ok“ an DWN ist, denn sein Beitrag war subjektiv, da er eine persönliche Botschaft hatte. Was „ok“ an DWN ist, sollte jeder für sich selbst entscheiden. Es geht mir tatsächlich eher um die Ausgewogenheit. So setzt er z.B. in Szene, dass die DWN ja nur auf eigene Artikel verlinken. Das ist so aber nicht ganz richtig. Sie verlinken auf eigene Artikel, das stimmt, denn alle Beiträge, die älter als drei Tage sind, wandern ins Archiv. Auf diese wird verlinkt. Aber in den „Ur-Beiträgen“, wenn Sie so wollen, sind durchaus auch andere Quellen zu finden. Und das sollte man, auch bei einer „persönlichen“ Botschaft, zumindest erwähnen.

    Ergo: Weshalb muss man einen „ich möchte von denen keine Links zugesandt bekommen“-Appell so aufbereiten, als sei die Seite Mist. Das ist sie nicht.

    Das die EBI gegen TTIP z.B. von der Kommision abgeschmettert wurde, erfuhr ich über die DWN – und zwar Tage, bevor mich eine Mail der „Mehr Demokratie e.V.“ erreichte (in DEN Nachrichten habe ich natürlich nichts darüber gehört 😉 ).

    Und natürlich nutzen die DWN die gleichen Portale, wie die sonstigen Medien. Gerade deshalb muss ich mich fragen, weshalb bei den DWN mehr anzukommen scheint, als bei den Medien, die mit der Information der Bürger tatsächlich beauftragt sind. Ich unterstelle dabei „dem ÖR-Journalisten“ nicht per se Böswilligkeit, würde auch nicht behaupten „DIE sind korrupt“ (ausgenommen die oberen Etagen). Im Gegenteil. Durch Zeit- und Finanzdruck wird hier sicherlich dem ein oder anderen engagierten Mitarbeiter einfach das Wasser abgegraben. Dennoch, der Beruf verpflichtet. Man hat als Journalist Verantwortung übernommen und muss dann einfach auch den Ar… in der Hose haben, um zu sagen: „Habe fertig!“ Ihr seid schließlich alle intelligente, gebildete Menschen. Wie kann ich also als Journalist hier „gleichgeschaltet“ als Nazi-Vokabular anprangern, aber „Freiwilligen Bataillone“ der ukrainischen Armee, die in der Ostukraine Genozid an der russisch-sprachigen Bevölkerung begehen, einfach nicht erwähnen (damit meine ich die Riege Ihrer Kollegen der Tagesschau und co. – bester Sendeplatz und Null Gewissen)?

    Man kann den „BILD“-Stil der DWN nicht mögen (ich mag ihn auch nicht), aber an der Vielzahl der dort, jedoch nicht im deutschen Fernsehen, gennanten Fakten lässt sich einfach nicht rütteln.

    • Guevara

      In der Ukraine stirbt niemand an einem Genozid. Wo haben Sie die Informationen her? Aus den „alternativen russischen Medien“?

  7. Leser

    Die DWN sind nicht mehr das was sie mal waren als sie anfingen. Warum ich dies schreibe?
    Neuerdings werden Kommentatoren gesperrt und die Leser erhalten keine Antwort „Warum.“ Auch ich habe trotz mehrerer Nachfragen keine Antwort erhalten.
    Konnte es nicht glauben bis ich es selbst erlebt habe. Allerdings habe ich mein Abo gekündigt (war Förder der ersten Std sozusagen) und frage mich jetzt ob das damit zutun haben könnte. ‚Denn die Netiquette wurde immer eingehalten und auch andere User die ich kenne halten diese ein.
    Nachlesen kann man auch hier das es anderen Usern auch so erging:

    http://www.geolitico.de/2014/09/15/ex-thyssen-chef-warnt-vor-krieg/

    Nun bin ich gespannt wie lange der Link bei den DWN zu diesem Blog in ihrem Artikel noch angezeigt wird und wie die DWN mit dieser berechtigten Kritk umgehen wird:

    http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/10/11/ndr-mitarbeiter-darum-sollte-niemand-die-deutschen-wirtschafts-nachrichten-lesen/#comments

    • Daniel Bröckerhoff

      Liebe Frau Möller,

      ich kann es mir nur schwer vorstellen, dass man bei den DWN so töricht wäre, Kommentare oder Kommentatoren zu sperren und dies sogar mit einer Abo-Kündigung zu verknüpfen. Die Fehlermeldung „You don’t have permission to access /wp-comments-post.php on this server.“ deutet für mich eher auf einen technischen Fehler innerhalb des Redaktionssystems hin. Es ist allerdings schade, wenn man Sie auf Nachfrage nicht aufklärt.

      Beste Grüße!

    • Leser

      Vielen Dank Herr Bröckerhoff für ihre Antwort. Ich denke auch das es so sein wird und ein Missverständnis ist.

    • Schokoschaumkuss_verzehrender_Paprikasoßenschnitzel_Fan

      @Leser

      das kann ich bestätigen mit dem Kommentaren sperren. Hauptsächlich wenn es um kritische Meinungen über Israel und Zionisten geht.

      Persönlich habe ich nichts gegen Juden, sondern lediglich was gegen aschkenasische Zionisten, die an der Balfour Deklaration beteiligt waren. Das Thema ist noch nicht vom Tisch, auch wenn es die Politik zu verschweigen versucht.

      Hier geht es um jüdisch konvertierte nicht-semitische Juden, vorwiegend aus dem osteuropäischen Raum.

      Das hat nichts mit den 12 Stämmen Israels zu tun, von denen nur noch zwei oder drei existieren, sprich Haus Benjamin, Haus Juda und möglicherweise einen Teil der Paschtunen, deren genaue Herkunft für mich noch unklar ist, sie aber dennoch jüdisch religiöse Praktiken ausüben(Gott beschütze sie), der Rest hat sich in der Diaspora verteilt. Insofern schließe ich mich den antizionistischen Juden in Israel, den Agudat Jisra’el und Naturei Karta an. Die sagen nämlich das Gleiche, was ich sage.
      Freies Palästina!
      Die Welt ist eben nicht nur schwarz oder weiß, da gibt es feine kleine Unterschiede. Da zieht auch der antisemitische Vorwurf nicht mehr. Antizionistisch zu sein, -d.h. sich für die Juden weltweit vor Ort einzusetzen unter Beachtung der Menschenrecht für alle Völker! Da hilft auch kein sinnfreies Verdrehen unserer grünen/Sozis mehr.

      Ihr solltet euch die Statements von den jüdischen Gruppen in Israel, die den säkularen Zionismus ablehnen, anhören!
      Das sind wahre Augenöffner, seid dem bin ich hell wach! Es betrifft auch uns, nur soviel dazu… .

      In diesem Sinne,
      Paprikasoßenschnitzel

      Ps. Alle meine bewussten Buzzwörter im Text, lassen sich bei Wikipedia einsehen.
      PPS. Das Thema „Schattenbank/BlackRock, Inc.“ und „Rothschild“ Verbindungen (siehe Wikipedia), fange ich lieber erst gar nicht an. Dann dreht der ein oder andere vielleicht durch. Das tolle daran, es lässt sich nahtlos mit Wikipedia alles erklären, ohne auf verschwörungstheoretische Seiten zu verweisen. 😉

      Das ist die heilige Kunst des Info-Krieges.

    • hardy

      als alter „freund“ der dwn/dmn würde ich mal sagen, daß grundsätzlich (fast) _alles_ nicht veröffentlicht wird, was einerseits darauf besteht, daß dort nur die meinungen einer durchgeknallten und verhetzten minderheit veröffentlicht wird … oder, schlimmer … andererseits ihnen auf den kopf zusagt, daß sie nur ein uboot fremder dienste sind und „nashibots“ dort mal üben dürfen, bevor sie auf die anderen foren losgelassen werden. mittlerweile haben sie dort auch leute eingestellt, die in der lage sind, ironie in den leserkommentaren zu erkennen 😉

      was, wenn man einen eigenen blog führt, ja nur halb so schlimm ist …


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