Sollte man als Frau Anti-Vergewaltigungs-Unterwäsche tragen?

http://danielbroeckerhoff.de/wp-content/uploads/2013/11/Bildschirmfoto-2014-02-05-um-13.18.32.png
Sieht nicht so aus, soll aber vor Vergewaltigungen schützen.

Sich gegen Vergewaltigung schützen möchte wohl jede Frau – aber wie? Ein Crowfunding auf Indiegogo versucht derzeit, Geld zur Produktion von Anti-Vergewaltigungs-Unterwäsche („AR-Wear“) zu sammeln. Ist sichere Kleidung der richtige Weg?

Sexuelle Gewalt ist eines der unsichtbaren Phänomene unserer Gesellschaft. „Fast jede 7. Frau in Deutschland ist von sexueller Gewalt betroffen“, fand 2004 eine Studie des BMFSFJ heraus.

Doch thematisiert wird das selten. Die Opfer schämen sich, es wird ihnen nicht geglaubt, die Beweislage ist manchmal sehr dünn, oft weil die Polizei erst eingeschaltet, wenn die Tat verarbeitet wurde und das Opfer Mut findet, die Tat zu melden.

Rape Culture – auch in Deutschland?

Manche sprechen daher von einer „Rape Culture„, die in Deutschland herrsche. Dies öffentlich anzuprangen, sexuelle Gewalt zu thematisieren (wie bei #aufschrei geschehen) ist eine wichtige Sache. Aber in konkreten Situationen hilft das wenig.

Die Anti-Vergewaltigungs-Unterwäsche will da Abhilfe schaffen:

Als ich das Video vorgestern auf Facebook teilte, brach eine heftige Diskussion aus. Einige fanden die Idee gut, andere lehnten sie vehement ab.

Ich habe daher zwei Frauen gebeten, mir ihre sehr unterschiedliche Meinung zu dieser (vermeintlichen) Schutzmaßname zu erläutern, weil ich mir als Mann kein Urteil erlauben kann und will.

 

Die Pro-Meinung

Annika ist 35, Studienrätin für Sonderschulpädagogik und Erziehungshilfe in Hamburg. Sie beschult Kinder und Jugendliche mit traumatischen Kontext und bereitet sie auf die Rückschulung in die Regelschule vor. Sie ist der Meinung: Diese Unterwäsche kann Sicherheit geben.

Annika Thum

Annika

1.) Warum würdest Du diese Unterwäsche haben wollen?

Die Frage ist immer, wie man sich als Frau sicher genug fühlt. Sicher genug, man selbst zu sein und sich entsprechend nach seinen Vorstellungen anzuziehen und frei zu fühlen. Sicher genug seine Identität und Individualität auszuleben.

Man kann sich als Frau sicher fühlen, ohne die Erinnerung daran, dass das Risiko für Frauen vergewaltigt zu werden, immer da ist.
Man kann, man muss nicht. So eine Unterwäsche ist nur zu empfehlen, wenn sie als Stärkung wahrgenommen wird.

Ich würde diese Unterwäsche haben wollen, weil ich mich damit in manchen Lebenssituationen sicherer fühlen würde. Das ist ganz privat und persönlich, denn Sicherheitsgefühl entsteht bei jedem Menschen anders.

2.) In welchen Situationen würdest Du sie anziehen?

Ich würde die Unterwäsche anziehen, wenn ich alleine reise.

3.) Warst Du schon in Situationen, wo Dir diese Unterwäsche eventuell hätte helfen können?

Ich hatte bisher fast immer Glück. Auf meinen Reisen allein als Frau, und ich war oft und viel allein in der Welt unterwegs, hatte ich „nur“ eine versuchte Vergewaltigung. Ich konnte fliehen.

Die Unterwäsche hätte mir in sofern geholfen, da ich vermutlich mehr innere Kraft gefühlt hätte, mich eher zu wehren.

Wieso gibt es so etwas, aber keine Anti-Rape-Unterhosen für Männer?

Wieso gibt es so etwas, aber keine Anti-Rape-Unterhosen für Männer?

4.) Was meinst Du zu dem Argument, die Unterwäsche würde im Ernstfall einen Vergewaltiger eher anstacheln und wütend machen, als ihn von seiner Tat abzuhalten?

Wenn ein Täter handelt, will er sich nicht aufhalten lassen. Dann handelt er, oft im Rausch, und erst Hindernisse, wie z.B. besagte Unterwäsche geben ihm die Möglichkeit anders zu reagieren.

Im besten Fall bedeutet das,dass der Täter aufgibt. Dieses Stoppzeichen ist eine Chance, aber eben nur das. Dessen muss man sich bewusst sein.

Es ist keine Garantie. Neben vaginaler und analer Vergewaltigung, kann man auch oral missbraucht werden. Auch kann der Täter mit Schlägen und Tritten reagieren.

Dennoch würde ich, wenn ich das abwägen müsste, was etwas irrational auf mich wirkt, alles tun, um einer vaginalen/analen Vergewaltigung aus dem Weg zu gehen. Und dies wäre eine mögliche Form.

5.) Es gab auch Stimmen, die sagten, diese Wäsche wäre „Victim Blaming“, würde also den Frauen die Schuld und die Verantwortung geben, wenn sie vergewaltigt werden, weil sie z.B. die falsche Kleidung getragen hätten oder sich nicht gewehrt hätte. Was meinst Du dazu?

Die Beschuldigung der Frauen, dass sie die eigentlichen Täter sind und die Männer nur reagieren und somit Opfer ihres eigenen Handeln werden, vertrete ich nicht und kann ich in keinster Weise unterstützen.

Jeder Mensch sollte sich soweit im Griff haben, dass die Würde aller Menschen unangetastet bleibt. Das gilt für Männer, wie Frauen gleichermaßen. Es gibt keinen Grund sich nicht im Griff zu haben. Weder ein Kleidungsstil, noch eine Atitüde können Ursache für eine Vergewaltigung sein.

Sexuelles Handeln muss immer im erwachsenen Einvernehmen aller Beteiligten stattfinden.

Idealistisches Ziel, in weiter Ferne

Idealistisches Ziel, in weiter Ferne

Fazit

Ich unterstütze jeden Weg, den Mensch geht, um Frauen ein sichereres Gefühl zu geben, und Selbstbestimmung erfahrbarer machen. Diese Unterwäsche kann eine Möglichkeit dafür sein.

Das Wichtigste ist und bleibt Aufklärung.Es geht darum aus starken Mädchen starke Frauen zu machen. Es geht um körperliche Selbstbestimmung und das ab der Geburt.

Dennoch werden 10% der Kinder sexuell missbraucht. Dennoch kann jede noch so starke, selbstsichere Frau vergewaltigt werden. Einfach weil es passieren kann. Weil es eines der Risikofaktoren ist, eine Frau zu sein. Ein Lebensrisiko. Und da kann so eine Unterwäsche helfen.

Kann, muss aber nicht. Und gleichzeitig rückt schon die Idee solcher Unterwäsche die Realität, die man nicht wahrhaben will, in den Mittelpunkt: alle 68 Minuten wird in Deutschland eine Frau vergewaltigt.

Und schon diese Wachsamkeit ist wichtig. Vielleicht noch mehr als eine Spezialunterwäsche.

Die Contra-Meinung

Anke Domscheit-Berg, 45, lebt in Berlin als Unternehmerin und ist in der Piratenpartei aktiv. Sie tritt als Lobbyistin für Open Government und bessere Chancen weiblicher Führungskräfte auf. Sie meint: Diese Unterwäsche ist untragbar.

Anke Domscheit-Berg

Anke Domscheit-Berg: „Diese Unterwäsche macht Frauen zu Opfern.“

1.) Warum würdest Du diese Unterwäsche nicht tragen?

Aus verschiedenen Gründen. Zum einen, weil es für mich wieder die Kleidung von Frauen adressiert als ein Kriterium, das Vergewaltigungen entweder fördert oder verhindert und diese Sichtweise halte ich für falsch (siehe Antwort zu Frage 2).

Ich habe auch keinerlei Bereitschaft dazu, mir selbst irgendetwas anzuziehen, nur damit mich niemand vergewaltigt. Zum anderen, weil ich nicht glaube, dass mich diese Unterwäsche vor sexuellen Übergriffen überhaupt schützen könnte, denn ein Übergriff fängt für mich viel früher an (siehe Antwort zu Frage 3).

2.) Was kritisierst Du daran, wenn Frauen sich versuchen, vor Vergewaltigungen zu schützen?

Ich kritisiere nicht den Versuch von Frauen, die sich schützen wollen und aus Ratlosigkeit nach allen möglichen Strohhalmen greifen sondern den allgemeinen Konsens der Gesellschaft, sich Kleidungstipps für Frauen auszudenken, die vor Vergewaltigung schützen sollen.

Ich sehe da wenig Unterschied zwischen der Empfehlung, sich in Ganzkörperschleier zu hüllen, Miniröcke und Stöckelschuhe zu vermeiden bei Spaziergängen allein, mittelalterliche Jungferngürteln aus Metall anzulegen oder solcher Unterwäsche.

Bei all diesen Kleidungsvorgaben wird Frauen die Verantwortung zugeschoben und oft genug haben wir in Vergangenheit und Gegenwart erlebt, dass Ratschläge auch Zwang werden können, der zu einer weiteren Einschränkung der Freiheit von Frauen führt.

Das kann kulturell oder gesetzlich passieren aber auch durch Druck oder Zwang in der eigenen Familie. Ich kann mir eifersüchtige Männer vorstellen, die ihren Frauen auch solche absurden Hosen aufzwingen, wenn sie allein unterwegs sind.

Vergewaltigung in der Kunst: Hier als Metapher auf Genveränderung

Vergewaltigung in der Kunst: Hier als Metapher auf Genveränderung

3.) Kannst Du es verstehen, wenn Frauen sich sicherer fühlen mit solchen Vorsichtsmaßnahmen?

Ich kann mir das als Meinung vorstellen aber ich halte es für Selbstbetrug, der ein Mehr an Sicherheit vorgauckelt, wo er gar nicht da ist.

Die Verletzung der körperlichen Integrität eines Menschen besteht ja nicht nur in der vaginalen Penetration. Man kann Frauen (Männer natürlich auch) auf sehr viele Weisen angreifen und auch sexuell nötigen und ihnen schweren physischen und psychischen Schaden damit zufügen – auch ohne vaginale Penetration.

Vielleicht trägt so eine Hose sogar zu mehr Gewalt bei und weiteren Verletzungen beim gewaltsamen Öffnen der Unterwäsche? Vielleicht wird ein Opfer dann oral vergewaltigt statt vaginal – ich finde das keine weniger schreckliche Vorstellung.

Sicher sind wir nur in einer Betonzelle, zu der niemand anders einen Schlüssel hat. Diese Art von Sicherheit will
ich aber nicht, denn dann habe ich keine Freiheit mehr als Mensch.

Solche Unterwäsche ist jedoch ein erster Schritt in die eigene Unfreiheit. Wir sollten aber nicht mehr bereit sein, unsere Freiheiten aufzugeben, weil Dritte meinen, Rechte an unserem Körper zu haben.

4.) Wo ist der Unterschied zwischen Pfefferspray und Anti-Vergewaltigungs-Unterwäsche?

Das Pfefferspray richtet sich gegen einen Angreifer im akuten Angriffsmoment.

Diese Unterwäsche ist jedoch nicht für den Angreifer sondern für das Opfer gedacht. Sie ist mit enormen Einschränkungen verbunden, z.B. wird jeder Toilettengang aufwändiger, sie ist vermutlich unsexy bei erwünschten Zweisamkeiten, sie kostet vermutlich ein Heidengeld und sie ist sogar ein Risiko, wenn frau – warum auch immer – sich gerade nicht an die Kombination erinnert, die zur Öffnung der Unterhose erforderlich ist.

Was dann? Alle diese Nachteile trägt also nur das potenzielle Opfer und zwar immer – auch wenn gar nichts passiert. Das Pfefferspray jedoch ist ein Nachteil nur für einen Angreifer und das auch nur zu dem Zeitpunkt, in dem der Angriff erfolgt.

Diese Nachteile erleidet ein Angreifer also nicht pauschal sondern nur durch eigene Schuld verursacht. Das sind in meinen Augen gleich mehrere Riesenunterschiede.

Fakt.

Fakt.

5.) Wie sollte sich eine Frau denn im Falle einer Vergewaltigung wehren?

Ich finde viel viel wichtiger, die Debatte endlich von: „wie schützt sich eine Frau vor Vergewaltigung“ weg zu lenken und hinzulenken zu der viel wichtigeren Frage: „wie hindert man Männer daran, Frauen zu vergewaltigen“*. Also weg von „don’t get raped“ zu „don’t rape“.

Es muss also viel mehr um die Bekämpfung von Ursachen gehen und nicht von Symptomen. Was Frauen im Falle eines Angriffs tun sollten, läßt sich pauschal ohnehin gar nicht so einfach beurteilen, da sich Einzelfälle auch stark unterscheiden. Statistisch scheint es jedoch ein Vorteil zu sein, wenn man sich frühzeitig und lautstark wehrt.

Aber wie gesagt, diese Debatte will ich gar nicht führen, mir fehlt die andere – wie hindert man potenzielle Vergewaltiger daran, tatsächliche Vergewaltiger zu werden.

* ja, ich weiß, es werden auch Männer vergewaltigt – aber hier ist von Schutzunterwäsche für Frauen die Rede, deshalb antworte ich mit Bezug auf die häufigste Konstellation: Mann vergewaltigt Frau.

//UPDATE 8.11.13, 9:35 //

Weil die Frage kam: Ich enthalte mich als Mann einer Meinung, weil ich es nur sehr schwer nachvollziehen kann, warum man diese Wäsche tragen bzw nicht tragen wollen würde.

Ich finde es nur grundsätzlich bedauerlich, dass es einen Bedarf an diesen Dingen zu geben scheint, weil das Problem „Vergewaltigung“ existiert.

Ich habe außerdem die Überschrift geändert. Die ursprüngliche Headline lautete „Darf man… verkaufen“?. Im Twitter-Dialog mit @MatthiasKaiser1 ergab sich die Feststellung, dass die jetzt gewählte Schlagzeile besser passt.



  1. Rut

    Habe diesen Bericht spät gelesen, wahrscheinlich ist die Diskussion bereits abgeschlossen, möchte dazu trotzdem meine Meinung äußern wollen.
    Die Realität ist so wie sie ist, es gab Vergewaltigungen und es wird sie auch weiter geben. Es gibt in dieser Welt nun mal Menschen die egoistisch ihre kranken Bedürfnise befriedigen wollen. Sei es sexuell oder wegen des Machtgefühls. Keine Aufklärungskampanie und Preventionsmaßnahmen werden dies ändern können.
    Sexuell motivierte Gewalt wird eher sogar zunehmen. Die Gesellschaft selber schafft die entsprechenden Bedingungen dazu.
    Denn immer mehr wird Sex in den Mittelpunkt des Lebens geschoben und oft als das wichtigste überhaupt dargestellt. Zudem vermitteln pornographische Filme ein falsches Frauenbild. Oft wird auch die Gewalt in Form von Computerspielen oder Filmen verherrlicht. Wer sich ständig diesen degenerierenden Einflüssen aussetzt, der verändert mit der Zeit auch seine Denkweise.
    Natürlich werden die meisten allein dadurch nicht zu Tätern, wenn sie allerdings schon vorher starke Tendenzen zur sexuellen Gewalt gehabt haben, könnten diese Einflüsse der letzte Tropfen sein der das Fass zum überlaufen bringt.
    Zudem geht die Gesellschaft zu lasch mit dem Thema Vergewaltigung um. Zu oft kommen Täter ungestraft davon. Häufig werden auch die Opfer selber dafür beschuldigt, weil sie sich falsch verhalten haben oder nicht sofort zur Polizei gegangen sind.
    Ja sie werden oft für die Vergewaltigung selber verantwotlich gemacht, weil sie die Situation angeblich selber provoziert haben.
    Es sollte Klar gestellt werden, dass eine Vergewaltigung ein Verbrechen ist und dass die Schuld beim Täter liegt.

    Würde ich nun diese Unterwäsche tragen, ich denke schon. Zuerst vermittelt sie dem Täter und den Leuten eine klare Botschaft, nämlich die, dass man keinen Geschlechtverkehr haben will. Diskussion wie, sie wollte es doch auch, würden damit unterbunden.
    Zweitens würde solche Wäsche dem Opfer bei einem Übergriff mehr Zeit verschafen und Zeit ist sehr wichtig. Der Täter würde nämlich nicht damit rechnen, dass man solche Unterwäsche trägt. Wahrscheinlich würde er sich mit dieser eine Zeit lang beschäftigen, was dem Opfer ermöglichen könnte Gegenmaßnamen einzuleiten. Man hätte vieleicht die Möglichkeit zu schreinen, den Täter zu treten, sich loszureißen oder das besagte Pfefferspray anzuwenden. Da der Täter wahrscheinlich beide Hände zum öffnen der Unterwäsche benutzen würde.
    Ich weiß natürlich auch das solche Unterwäsche keinen 100% Schutz bieten kann. Es wird bestimmt Situationen geben wo sie nutzlos sein wird. Genauso wie in manchen Situationen das Pfferspray nutzlos ist.
    Was würde mir ein Pfefferspray nützen, wenn mir auf einer Party jemand K.O. Tropfen in den Drink geben würde?
    Mit Sicherheit würde in dieser Situation die spezielle Unterwäsche besseren Schutz bieten.
    Je nach Begebenheit würde manchmal die Unterwäsche den besseren Schutz bieten und in anderen das Pfefferspray.

    Diese Unterwäsche ist bestimmt nicht die Lösung des Problems und sie wird bestimmt nicht jede Vergewltigung verhindern können, sie wird sie allerdings erschweren und dem Opfer eine zusätzliche Chance geben.

  2. monoxyd

    Ich halte es mit dem Rest der Diskussion wie Daniel und möchte nur einen meiner Meinung nach gefährlichen Irrglauben aufzeigen:

    „Das Pfefferspray jedoch ist ein Nachteil nur für einen Angreifer und das auch nur zu dem Zeitpunkt, in dem der Angriff erfolgt.“

    Diese Prämisse gilt nur unter der Annahme, dass die Anwendung trainiert und kontrolliert erfolgt. In den meisten Fällen entpuppen sich mitgeführte Waffen in den Händen unausgebildeter Menschen nur als zusätzliches Drohmaterial für den Angreifer.

    Damit will ich nicht sagen, dass es keine Situationen gibt, wo das nicht funktioniert. Aber sich darauf zu verlassen oder in einer Gefahrensituation auf die Anwendung zu konzentrieren, halte ich für gefährlich. (Gilt wie gesagt nicht, wenn man eine (Nahkampf)-Ausbildung hat.)


Schreibe einen neuen Kommentar